<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://schmerz.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://schmerz.twoday.net/">
    <title>Alternative Schmerzbehandlung</title>
    <link>http://schmerz.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:date>2007-10-04T09:18:33Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://schmerz.twoday.net/stories/4318338/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://schmerz.twoday.net/stories/626639/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://schmerz.twoday.net/stories/626636/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://schmerz.twoday.net/stories/550137/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://schmerz.twoday.net/stories/539910/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://schmerz.twoday.net/stories/527711/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://schmerz.twoday.net/stories/490480/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>Alternative Schmerzbehandlung</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://schmerz.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://schmerz.twoday.net/stories/4318338/">
    <title>Bestellformular Olivenblattextrakte</title>
    <link>http://schmerz.twoday.net/stories/4318338/</link>
    <description>&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://schmerz.twoday.net/files/Bestellformular-Olivenblattprodukte/&quot;&gt;Bestellformular-Olivenblattprodukte&lt;/a&gt; (pdf, 75 KB)</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-04T09:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmerz.twoday.net/stories/626639/">
    <title>Glukosaminsulfat hält Verlust von Gelenkknorpel auf</title>
    <link>http://schmerz.twoday.net/stories/626639/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Glukosaminsulfat hält Verlust von Gelenkknorpel auf&lt;br /&gt;
Studie mit über 200 Arthrose-Patienten bestätigt Effekt&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BERLIN (agr) &quot;Weil es bis heute keine kausale pharmakologische Arthrosetherapie gibt, können wir die Krankheit derzeit bestenfalls verlangsamen, aber nicht stoppen&quot;. Daran erinnerte Professor Wolfgang Noack von der Orthopädischen Klinik Spandau auf dem Orthopädenkongreß in Berlin. Neue Hoffnung auf Knorpelerhaltung gibt jetzt Glukosaminsulfat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Ergebnisse einer Studie lassen darauf schließen, daß das altbewährte Glucosaminsulfat (Dona® 200-S Dragees), ein Derivat des Proteoglykanstoffwechsels, den Knorpelverlust offenbar bremst. Noack hat nun in Berlin auf eine weitere Studie hingewiesen, welche diese Ergebnisse nicht nur bestätigt, sondern erweitert. Die 202 Patienten mit Gonarthrose erhielten drei Jahre lang einmal täglich oral 1500 mg Glucosaminsulfat (GS) oder Placebo. Bei der GS-Gruppe konnte der Verlust des Gelenkknorpels aufgehalten werden. In der Placebogruppe nahm die Gelenkspaltverengung insgesamt um 0,2 mm zu, was auf eine zunehmende Degeneration des Knorpels bei dieser Gruppe hinweist. Die Veränderung der Gelenkspaltbreite wurde durch standardisierte Röntgenbilder ermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch GS werde aber nicht nur der Knorpelverlust gebremst, sondern auch der Schmerz reduziert und die allgemeinen Gelenkfunktion gebessert, so Noack. Als Gründe hierfür gab er an, daß die Substanz einerseits die Synthese des Proteoglykans fördere und andererseits die knorpelabbauenden proteolytischen Enzyme und Zytokine hemme. &quot;Doch den Patienten interessiert nicht nur, daß er schmerzfrei ist und sich besser bewegen kann, sondern auch, daß sein Medikament weiter wirkt, wenn er es eine Weile nicht nimmt,&quot; so der Wissenschaftler. Er zitierte eine französische Studie, die den therapeutischen Nutzen des Glucosaminsulfates auch nach Therapieende bestätigt. Die Untersuchung mit 329 Arthrosepatienten hat ergeben, daß der Wirkstoff nicht nur während der dreimonatigen Behandlungszeit wirkte, sondern die Patienten auch in der zweimonatigen, behandlungsfreien Zeit weniger Beschwerden hatten als unter Placebo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glucosaminsulfat eignet sich demnach offensichtlich auch für eine längerfristige Behandlung bei Arthrose. Trotz der positiven Datenlage ist jedoch weiterhin unstrittig, daß auch Glucosamin keine kausale Behandlung bei Knorpelverlust bieten kann. Hier hofft man, wie der Münchner Orthopäde und Sportmediziner Professor Wolfgang Pförringer sagte, weiterhin auf bahnbrechende Ergebnisse aus der Genforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/01/09/003a1202.asp?cat=/medizin/gelenke_knochen&quot;&gt;http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/01/09/003a1202.asp?cat=/medizin/gelenke_knochen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schmerz.twoday.net/topics/Glukosaminsulfat+haelt+Verlust+von+Gelenkknorpel+auf&quot;&gt;Glukosaminsulfat haelt Verlust von Gelenkknorpel auf&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-14T07:58:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmerz.twoday.net/stories/626636/">
    <title>Orales Glucosamin bremst die Gonarthrose</title>
    <link>http://schmerz.twoday.net/stories/626636/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Orales Glucosamin bremst die Gonarthrose&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gelenkspaltweite am Knie blieb in der Verumgruppe einer dreijährigen Studie mit 212 Patienten unverändert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LÜTTICH (frk). Die Progression einer symptomatischen Arthrose am Knie kann durch die konsequente tägliche Einnahme von oralem Glucos-aminsulfat verhindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Resultat einer dreijährigen randomisierten placebokontrollierte Studie von Professor Jean-Yves Reginster und seinen Kollegen aus Lüttich in Belgien mit 212 Patienten. Wie im &quot;Lancet&quot; (357, 2001, 251) berichtet, hatten die ambulanten Patienten in der Studie eine primäre Gonarthrose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erhielten täglich 1500 mg Glucosaminsulfat oder Placebo. Gemessen wurde das Fortschreiten der Erkrankung durch Messung der Gelenkspalte in einem speziell vergrößerten Röntgenbild. Die Symptome wurden mit dem WOMAC (Western Ontario and McMaster Universities Arthrose)-Index beurteilt. In dem Score werden Schmerz, Beweglichkeit und Schwellung beurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resultate: die mit Glucosaminsulfat behandelten Patienten hatten während drei Jahren keinen weiteren Knorpelverlust. Der Gelenkspalt hatte sich bei ihnen nicht weiter verengt. Bei den Patienten, die Placebo erhielten, nahm die Gelenkspaltweite um durchschnittlich 0,31 Millimeter ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Forscher anmerken, verengt sich der Gelenkspalt üblicherweise durch Knorpelverlust bei Gonarthrose im Schnitt um 0,1 bis 0,6 Millimeter pro Jahr. Die Verschlechterung in der Placebogruppe entsprach damit dem natürlichen Verlauf einer Gonarthrose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der klinischen Bewertung des Behandlungsergebnisse nach dem WOMAC-Score kam es in der Verumgruppe sogar zu einer Besserung der Funktionsparameter von im Schnitt 20 bis 25 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Placebogruppe hatten sich die Werte im Score im Durchschnitt verschlechtert. Die Unterschiede zwischen beiden Gruppen waren signifikant (p=0,02).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen waren bei den Patienten in der Verumgruppe nicht häufiger als in der Placebogruppe. Auswirkungen auf den Gastrointestinaltrakt gab es keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wissenschaftler folgern aus ihrer Unterscuhung, daß orales Glucosaminsulfat in der Lage ist, als Therapie über einen längeren Zeitraum den natürlichen Verlauf einer arthrotischen Erkrankung zu stoppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aerztezeitung.de/docs/2001/02/15/029a0401.asp?cat=/medizin/gelenke_knochen/arthrose&quot;&gt;http://www.aerztezeitung.de/docs/2001/02/15/029a0401.asp?cat=/medizin/gelenke_knochen/arthrose&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schmerz.twoday.net/topics/Orales+Glucosamin+bremst+die+Gonarthrose&quot;&gt;Orales Glucosamin bremst die Gonarthrose&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-14T07:54:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmerz.twoday.net/stories/550137/">
    <title>Russische Weltraumtechnologie gegen Nackenschmerzen</title>
    <link>http://schmerz.twoday.net/stories/550137/</link>
    <description>Nachrichten aus australischer und neuseeländischer&lt;br /&gt;
Wissenschaft und Forschung&lt;br /&gt;
präsentiert vom Australisch-Neuseeländischen Hochschulverbund/Institut Ranke-Heinemann&lt;br /&gt;
Erfahrungsberichte vom Studium in Australien - Besuchen Sie die Webseite der Australian Academic Alumni Association!&lt;br /&gt;
Zurück zur Nachrichtenübersicht Australien und Neuseeland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Russische Weltraumtechnologie gegen Nackenschmerzen&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
Australien Macquarie University Australien Macquarie University&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wissenschaftlerteam der australischen Macquarie University hat zur Bekämpfung von chronischen Nackenschmerzen mit viel versprechenden Ergebnissen eine Technologie getestet, die ursprünglich für das russische Weltraumprogramm entwickelt wurde. Der Electrode Neuroadaptive Regulator (ENAR) war anfänglich eingesetzt worden, um verletzte Kosmonauten, die bis zu drei Monate im Weltraum verbrachten, behandeln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andrew Vitiello, der bereits maßgeblich an der Entwicklung des weltweit rückenfreundlichsten Rucksacks beteiligt war, hat ENAR in den letzten zwölf Monaten erfolgreich getestet. &quot;Es gab bereits verschiedene Einzelberichte, dass dieses Gerät bei einer Reihe von Krankheiten und Behinderungen Abhilfe schaffen könnte&quot;, so der Doktorand der Chiropraktik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Pilotstudie wählten Vitiello und seine Betreuer Associate Professor Rod Bonello and Dr Henry Pollard ein Leiden das weit verbreitet aber schwer zu behandeln ist - chronische Nackenschmerzen. Vierundzwanzig Probanden, die über drei Monate keinerlei Therapie erhalten hatten, wurden in drei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe erhielt eine Therapie namens Transcutaneous Electrical Nerve Stimulation (TENS), eine zweite Gruppe wurde mit ENAR behandelt und eine Kontrollgruppe erhielt ohne ihr Wissen eine Scheinbehandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse zeigten, dass Personen die eine TENS Therapie erhalten hatten, sich in keinem besseren Zustand befanden als Personen, die gar keine Therapie erhalten hatten. Im Gegensatz dazu war bei den Probanden, die die ENAR Therapie erhalten hatten, festzustellen, dass nicht nur ihr Schmerzgrad deutlich zurückgegangen war, sondern ihre Funktionswerte und ihre Lebensqualität sich deutlich verbessert hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ENAR arbeitet mit positiven und negativen Elektroden. Das Gerät, das in etwa die Größe eines Mobiltelefons hat, wird angeschaltet und an den schmerzenden Stellen angewendet. &quot;Wir verfolgten die Entwicklung der Testteilnehmer über einen sechswöchigen Zeitraum und nahmen Daten zu Schmerzintensität, Funktionsfähigkeit, allgemeiner Lebensqualität und Beeinträchtigungen am Hals auf&quot;, erläutert Vitiello.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die bisher gewonnenen Erkenntnisse sind enorm wichtig, beweisen sie doch, dass das Gerät in der Bekämpfung von Schmerzen sehr effektiv ist. Aus klinischer Sicht kann eine Rehabilitation deutlich schneller eingeleitet werden, sobald vorhandene Schmerzen gelindert werden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In nächsten Schritten, möchte das ENAR Team nun den Anwendungsbereich der Behandlung weiter ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen in englischer Sprache:&lt;br /&gt;
Andrew Vitiello&lt;br /&gt;
Tel.: +61-438-677327&lt;br /&gt;
Kathy Vozella, media contact&lt;br /&gt;
Tel.: +61-2-98507456, Email: kathy.vozella@mq.edu.au</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schmerz.twoday.net/topics/Russische+Weltraumtechnologie+gegen+Nackenschmerzen&quot;&gt;Russische Weltraumtechnologie gegen Nackenschmerzen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-03T08:48:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmerz.twoday.net/stories/539910/">
    <title>&quot;Initiative Stark gegen den Schmerz&quot;</title>
    <link>http://schmerz.twoday.net/stories/539910/</link>
    <description>Ärzte Zeitung, 25.02.2005&lt;br /&gt;
Anzeige&lt;br /&gt;
Bald gibt es neue Daten zu Arthrose in Deutschland&lt;br /&gt;
&quot;Initiative Stark gegen den Schmerz&quot; untersucht Prävalenz von Osteoarthrose und die Versorgung der Patienten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HERNE (iss). In Herne ist in dieser Woche eine groß angelegte epidemiologische Studie zur Osteoarthrose angelaufen. Ärzte der Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation des Herner Marienhospitals wollen gemeinsam mit der &quot;Initiative Stark gegen den Schmerz&quot; herausfinden, wie stark Arthrose in Deutschland verbreitet ist, wie die Patienten versorgt werden und wie sehr ihr Alltagsleben durch die Erkrankung beeinträchtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Es ist der erste Versuch einer repräsentativen Untersuchung in Deutschland&quot;, so Oberarzt Dr. Ulrich Thiem vom Marienhospital, ein Klinikum der Ruhruniversität Bochum. &quot;Arthrose ist eine relativ häufige Erkrankung, die aber weder in der Bevölkerung noch in der Ärzteschaft die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient&quot;, sagte Thiem im Gespräch mit der &quot;Ärzte Zeitung&quot;.&lt;br /&gt;
Arthrose ist die häufigste Schmerzursache&lt;br /&gt;
Ursachen für chronische Schmerzen in Europa&lt;br /&gt;
Ursachen 	&lt;br /&gt;
Häufigkeit	  	&lt;br /&gt;
Ursachen 	&lt;br /&gt;
Häufigkeit&lt;br /&gt;
Arthrose 	&lt;br /&gt;
34 %	&lt;br /&gt;
Schädigung der Wirbelsäule 	&lt;br /&gt;
6 %&lt;br /&gt;
Bandscheibenvorfall 	&lt;br /&gt;
15 %	&lt;br /&gt;
Nervenschädigung 	&lt;br /&gt;
4 %&lt;br /&gt;
Traumata 	&lt;br /&gt;
12 %	&lt;br /&gt;
Knorpelschädigung 	&lt;br /&gt;
4 %&lt;br /&gt;
rheumatoide Arthritis 	&lt;br /&gt;
8 %	&lt;br /&gt;
Schleudertrauma 	&lt;br /&gt;
4 %&lt;br /&gt;
Migräne/Kopfschmerzen 	&lt;br /&gt;
7 %	&lt;br /&gt;
Operation 	&lt;br /&gt;
3 %&lt;br /&gt;
Quelle: Studie Pain in Europe, Tabelle: ÄRZTE ZEITUNG&lt;br /&gt;
Osteoarthrose, gefolgt von Bandscheibenvorfall, Traumata, rheumatoider Arthritis und Kopfschmerzen sind häufige Ursachen von chronischen Schmerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Untersuchung ist Teil des neuen Schwerpunkts Versorgungsforschung der Bochumer Universität. In die &quot;Herner Arthrose-Studie&quot; (HER-AS) werden 8000 deutschsprachige Einwohner der Stadt Herne einbezogen, die älter als 40 Jahre alt sind. Sie erhalten einen Fragebogen mit mehr als 60 Fragen zum Thema Schmerzen. Dabei geht es vor allem um Schmerzen bei Bewegungen. &quot;Eine zentrale Frage ist für uns, welche Alltagsrelevanz das Phänomen Schmerz für die Menschen hat&quot;, sagte der Arzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am vergangenen Samstag haben die Initiatoren der Studie die Bevölkerung mit einer großen Auftaktveranstaltung im Beisein der Schauspielerin Senta Berger über die Aktion informiert. Berger ist Schirmherrin der &quot;Initiative Stark gegen den Schmerz&quot;. Die niedergelassenen Ärzte der Ruhrgebietsstadt sind bereits über die Untersuchung informiert worden. Die Resonanz sei durchweg positiv gewesen. &quot;Das Thema ist für die Ärzte praxisrelevant&quot;, sagt Thiem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er rechnet nach den Erfahrungen aus einer Befragung zum Thema Prostata und der umfangreichen Information über die Aktion mit einer Rücklaufquote von 50 Prozent der Fragebögen. Alle Teilnehmer, die unter Knie- oder Hüftgelenksbeschwerden leiden, werden zu einer Untersuchung eingeladen, nach Schätzung von Thiem sind es etwa 1500. Die Untersuchungen werden voraussichtlich bis Herbst 2006 laufen. Erste Ergebnisse aus der Fragebogen-Erhebung sollen Mitte diesen Jahres vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon jetzt melden sich Betroffene, die an der Untersuchung teilnehmen wollen, berichtet Thiem. Sie erhalten ebenfalls den Fragebogen - er wird separat ausgewertet, die Ergebnisse werden dann mit denen der Stichprobenerhebung verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hofft, daß die Studie außer Daten zur Prävalenz der Erkrankung vor allem Informationen darüber liefert, zu welchen Problemen die Arthrose im Alltag der Patienten führt, in welchem Umfang sie zur gesellschaftlichen Isolation von Älteren beiträgt oder sie von notwendigen Arztbesuchen abhält. &quot;Es geht um alltagsrelevante Probleme, die die Ärzte oft gar nicht wahrnehmen können.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es gelingt, ein Risikoprofil für Arthrosepatienten zu erstellen, könnte man Maßnahmen entwickeln, um rechtzeitig gegenzusteuern, sagt Thiem. Möglich sei etwa ein Gelenk-Check für über 80jährige. &quot;Es geht uns nicht darum, die mangelnde Versorgungslage anzuprangern, sondern um gezielte Angebote für die Praxis, mit denen die Situation verbessert werden kann.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zur Untersuchung gibt es bei der HER-AS-Hotline unter Telefon 0 23 23 / 4 99 59 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www2.aerztezeitung.de/docs/2005/02/25/035a1201.asp?cat=/medizin/gelenke_knochen&quot;&gt;http://www2.aerztezeitung.de/docs/2005/02/25/035a1201.asp?cat=/medizin/gelenke_knochen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-25T07:21:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmerz.twoday.net/stories/527711/">
    <title>Versinkt Deutschland am 1. April im Schmerz ?</title>
    <link>http://schmerz.twoday.net/stories/527711/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Versinkt Deutschland am 1. April im Schmerz?&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.02.2005 - 14:00 Uhr   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin (ots) - Treten im April die neuen Leistungsverzeichnisse&lt;br /&gt;
für gesetzlich Versicherte unverändert in Kraft, wird eine&lt;br /&gt;
sachgerechte Schmerztherapie und Palliativmedizin für Kassenpatienten&lt;br /&gt;
nicht mehr verfügbar sein. &quot;Die Kassen fordern zwar eine Versorgung&lt;br /&gt;
auf höchstem Niveau, sind aber nicht bereit, diese zu finanzieren&quot;,&lt;br /&gt;
kritisiert Dr. Gerhard Müller-Schwefe, Präsident de Deutschen&lt;br /&gt;
Gesellschaft für Schmerztherapie bei einer Pressekonferenz in Berlin.&lt;br /&gt;
Darum fordern die Schmerzfachgesellschaften und&lt;br /&gt;
Patientenorganisationen entsprechende Korrekturen, damit&lt;br /&gt;
Schmerztherapeuten die schwerkranken Patienten mit der notwendigen&lt;br /&gt;
Qualität versorgen können.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland leiden etwa 15 Millionen Menschen an chronischen&lt;br /&gt;
Schmerzen, etwa zwei Millionen haben schwer behandelbare&lt;br /&gt;
&quot;problematische&quot; Schmerzzustände. Ihr Schmerz gilt als eigenständige&lt;br /&gt;
Krankheit. Diese Patientinnen und Patienten benötigen eine Therapie&lt;br /&gt;
in spezialisierten Einrichtungen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gute Nachricht: Zum ersten Mal wird in einer Vereinbarung von&lt;br /&gt;
Krankenkassen und Kassenärztlicher Bundesvereinigung festgehalten,&lt;br /&gt;
dass es in Deutschland Patienten mit chronischen Schmerzen gibt, die&lt;br /&gt;
eine hochspezialisierte Diagnostik und Therapie benötigen. Ebenso&lt;br /&gt;
werden in dieser Qualitätssicherungsvereinbarung die Voraussetzungen&lt;br /&gt;
und Qualifikationen definiert, die ein Arzt haben muss, um solche&lt;br /&gt;
Patienten behandeln zu dürfen. Dies bedeutet: Ärzte, die diese&lt;br /&gt;
Qualifikationen nicht besitzen, können diese schwerkranken Patienten&lt;br /&gt;
schmerztherapeutisch nicht versorgen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlechte Nachricht: Diese Versorgung ist aufgrund der&lt;br /&gt;
konkreten Umsetzung und Verknüpfung der Vereinbarung mit neuen&lt;br /&gt;
Leistungsverzeichnissen für gesetzlich versicherte Patienten jedoch&lt;br /&gt;
keineswegs gesichert. Schlimmer noch:  Die Versorgungssituation wird&lt;br /&gt;
sich ab April, wenn diese Regelungen in Kraft treten, dramatisch&lt;br /&gt;
verschlechtern. Schon heute sind Schmerzpatienten in Deutschland&lt;br /&gt;
unterversorgt. Müller-Schwefe: &quot;Es fehlen qualifizierte Einrichtungen&lt;br /&gt;
für eine flächendeckende Versorgung. Nötig wären etwa 2000&lt;br /&gt;
Einrichtungen, vorhanden sind aber nur etwa 450. Wenn die neuen&lt;br /&gt;
Leistungsverzeichnisse für Kassenpatienten (EBM) in Kraft treten,&lt;br /&gt;
können Schmerztherapeuten aufgrund der Regularien die Patienten nicht&lt;br /&gt;
mehr mit der nötigen Qualität versorgen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderliche Leistungen fehlen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurden beispielsweise zahlreiche Leistungen, die nach dem&lt;br /&gt;
Stande der Wissenschaft Bestandteil einer qualifizierten Behandlung&lt;br /&gt;
sind, nicht in den EBM aufgenommen. Die Kassen waren nicht bereit,&lt;br /&gt;
diese notwendigen Therapien zu bezahlen. Darüber hinaus wird die&lt;br /&gt;
Behandlungsdauer auf zwei Jahre begrenzt. Tritt nach sechs Monaten&lt;br /&gt;
keine Veränderung ein, soll der Spezialist einen Psychiater oder&lt;br /&gt;
Psychotherapeuten einschalten. Zahlreiche ärztliche Leistungen wurden&lt;br /&gt;
zu Komplexen gebündelt und sollen pauschal honoriert werden, wobei&lt;br /&gt;
die Vergütung gleichzeitig reduziert wurde. &quot;Diese deckt nicht mehr&lt;br /&gt;
den Aufwand, den wir in unseren spezialisierten Einrichtungen&lt;br /&gt;
betreiben müssen&quot;, sagt Müller-Schwefe. Die Vergütung deckt weder&lt;br /&gt;
Material- und Personalkosten für die Qualitätssicherung und&lt;br /&gt;
Dokumentation, noch aufwändige personelle und technische Ausstattung&lt;br /&gt;
der Praxen oder gar die eigentliche Betreuung der Patienten und vor&lt;br /&gt;
allem die langen Gespräche. Darum dürften sich viele Ärzte aus der&lt;br /&gt;
Versorgung zurückziehen, da sie unter diesen Bedingungen keine&lt;br /&gt;
qualifizierte Schmerztherapie mehr erbringen können.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter sinkender Versorgungsgrad.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Damit wird der ohnehin mit etwa 20 Prozent schon heute extrem&lt;br /&gt;
geringe Versorgungsgrad weiter sinken&quot;, klagt der Schmerztherapeut.&lt;br /&gt;
Unter den Bedingungen der neuen Leistungsverzeichnisse wird es darum&lt;br /&gt;
für Kassenpatienten keine qualifizierte Schmerztherapie mehr geben,&lt;br /&gt;
sondern allenfalls eine Sparversion. &quot;Dies katapultiert die&lt;br /&gt;
Schmerzmedizin zurück zu ihren Anfängen in den achtziger Jahren&quot;,&lt;br /&gt;
erklärt Müller-Schwefe. Darum fordern die Schmerzgesellschaften die&lt;br /&gt;
Ergänzung der Leistungsverzeichnisse für Kassenpatienten sowie die&lt;br /&gt;
Anpassung der Vergütung, damit Schmerztherapeuten eine Versorgung mit&lt;br /&gt;
hoher Qualität erbringen können.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stiefkind Palliativmedizin.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht minder problematisch ist es um die Versorgung schwerkranker&lt;br /&gt;
Patienten am Lebensende bestellt. Dies ist die Domaine der&lt;br /&gt;
Palliativmedizin. Sie will nicht mehr heilen, sondern Schmerz und&lt;br /&gt;
andere Symptome lindern und den Menschen - möglichst zu Hause - ein&lt;br /&gt;
Leben in Würde bis zuletzt ermöglichen. Doch die Realität sieht&lt;br /&gt;
anders aus: 70 Prozent der Bürger sterben in Kliniken oder&lt;br /&gt;
Pflegeheimen, oft allein und unter Schmerzen. Dabei belegen Studien,&lt;br /&gt;
dass 75 Prozent der Menschen zu Hause sterben können, wenn&lt;br /&gt;
entsprechende palliativ- und schmerzmedizinische Versorgungssysteme&lt;br /&gt;
vorhanden sind.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unnötiger Tumorschmerz.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schätzungen zufolge leiden in Deutschland alleine 200000&lt;br /&gt;
Krebspatienten an Schmerzen, die nicht ausreichend gelindert werden,&lt;br /&gt;
obwohl dieses möglich wäre. Doch an dieser Situation wird sich kaum&lt;br /&gt;
etwas ändern: Nach dem neuen EBM darf die honorierte&lt;br /&gt;
palliativmedizinische Versorgung von Patienten mit schweren&lt;br /&gt;
Erkrankungen ausschließlich von Hausärzten erbracht werden. Diese&lt;br /&gt;
müssen allerdings weder eine palliativmedizinische Qualifikation&lt;br /&gt;
nachweisen noch wird eine entsprechende Dokumentation eingefordert.&lt;br /&gt;
&quot;Dies alleine zeigt, dass die Palliativmedizin hier als Alibi ohne&lt;br /&gt;
inhaltliche Anforderungen abgehakt wurde, es also eine reine&lt;br /&gt;
Alibi-Entscheidung war&quot;, kritisiert der Schmerz- und&lt;br /&gt;
Palliativmediziner Dr. Thomas Nolte, Vizepräsident der Deutschen&lt;br /&gt;
Gesellschaft für Schmerztherapie.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die etwa 1000 Ärzte, die sich der Defizite in der medizinischen&lt;br /&gt;
Versorgung und ihres eigenen Unwissens aufgrund der mangelhaften&lt;br /&gt;
Medizinerausbildung in der Palliativmedizin bewusst sind und darum&lt;br /&gt;
eine palliativmedizinische Basisqualifikation erlangt haben, oder&lt;br /&gt;
jene etwa 300 Mediziner, die für die Zusatzbezeichnung&lt;br /&gt;
Palliativmedizin qualifiziert sind, können zwar weiterhin&lt;br /&gt;
palliativmedizinische Leistungen auf hohem Niveau erbringen, es wird&lt;br /&gt;
nur nicht mehr bezahlt - es sei denn, es sie sind Hausärzte.&lt;br /&gt;
&quot;Dadurch wird keine strukturelle Verbesserung der&lt;br /&gt;
palliativmedizinischen Versorgung erreicht&quot;, stellt Nolte fest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Kontrapunkt zum Ruf nach aktiver Sterbehilfe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Fehlsteuerung, fürchtet der Palliativmediziner, werde&lt;br /&gt;
der Zuspruch zur aktiven Sterbehilfe in der Bevölkerung, der zu Recht&lt;br /&gt;
in politischen Kreisen Sorge bereitet, kaum zu durchbrechen sein.&lt;br /&gt;
&quot;Nur eine qualifizierte und interdisziplinäre palliativmedizinische&lt;br /&gt;
Versorgung kann anschaulich und nachvollziehbar machen, dass eine&lt;br /&gt;
aktive Sterbehilfe keine Option für das Lebensende darstellt.&quot; Darum&lt;br /&gt;
fordern die Spezialisten, dass palliativmedizinische Leistungen nur&lt;br /&gt;
von entsprechend qualifizierten Ärzten aller Fachrichtungen erbracht&lt;br /&gt;
werden dürfen, unabhängig von ihrer klinischen Fachrichtung, und dass&lt;br /&gt;
der Ausbau der palliativmedizinischen Versorgung endlich an die&lt;br /&gt;
ständig steigenden Erfordernisse angepasst wird. Denn auch hier&lt;br /&gt;
bedeutet der neue EBM einen Rückschritt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Defizite sind bei den Verantwortlichen bekannt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schmerzgesellschaften und Patientenorganisationen kennen die&lt;br /&gt;
Defizite und weisen seit Jahren darauf hin. &quot;In den letzten Jahren&lt;br /&gt;
haben wir viele Gespräche mit den politisch Verantwortlichen geführt,&lt;br /&gt;
mit Ministerinnen und Ministern, Vertretern von Kassen und&lt;br /&gt;
Ärzteverbänden. Stets wurden von diesen Defizite eingeräumt und&lt;br /&gt;
Besserung versprochen&quot;, berichtet Dr. Marianne Koch, die Präsidentin&lt;br /&gt;
der Deutschen Schmerzliga e.V. Die Bundesregierung räume, so Koch,&lt;br /&gt;
beispielsweise in Ihrer Antwort vom 22. 12. 2003 auf eine Anfrage von&lt;br /&gt;
Bundestagsabgeordneten Defizite in der Versorgung von&lt;br /&gt;
Schmerzpatienten ein: &quot;Die Versorgung von Patienten mit chronischen&lt;br /&gt;
Schmerzen ist in Deutschland nicht überall optimal.&quot; Es stünden zu&lt;br /&gt;
wenige spezialisierte Ärzte für die Behandlung chronisch&lt;br /&gt;
Schmerzkranker zur Verfügung.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am 11.10.2003 hatte der KBV-Vorsitzende Dr. Mafred&lt;br /&gt;
Richter-Reichhelm gesagt: &quot;Schmerzkranke Patienten müssen ausreichend&lt;br /&gt;
versorgt werden und zwar flächendeckend in ganz Deutschland.&quot; Und&lt;br /&gt;
immer wieder versicherten Kassenvertreter, dass sie die Versorgung&lt;br /&gt;
von Schmerzpatienten verbessern wollen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nichts geschieht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Doch die aktuelle Entwicklung belegt, dass es sich bei den&lt;br /&gt;
Verlautbarungen eher um Lippenbekenntnisse gehandelt hat. Das ist&lt;br /&gt;
enttäuschend, erklärt die Internistin. &quot;Wenn Ärzte sich aus der&lt;br /&gt;
Versorgung von Schmerzpatienten zurückziehen (müssen), haben die&lt;br /&gt;
Patienten noch größere Probleme als bislang, eine qualifizierte&lt;br /&gt;
Behandlung zu bekommen, obwohl sie darauf ein Anrecht haben.&quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Not hier schon heute groß ist, belegen nicht zuletzt die&lt;br /&gt;
über 20.000 Anfragen, die jährlich bei der Deutschen Schmerzliga&lt;br /&gt;
eingehen. Die Suche nach qualifizierten Ärzten führt seit Jahren&lt;br /&gt;
ungebrochen das Ranking der Fragen an.  &quot;Die Behandlungsdauer von&lt;br /&gt;
Schmerzpatienten bei Spezialisten wurde auf zwei Jahre begrenzt -&lt;br /&gt;
ohne dass klar ist, wie danach eine Versorgung dieser schwerkranken&lt;br /&gt;
Menschen sichergestellt werden soll&quot;, kritisiert Koch. Schließlich&lt;br /&gt;
haben diese im Schnitt eine zehnjährige &quot;Patientenkarriere&quot; mit&lt;br /&gt;
häufig wechselnden Arztkonsultationen hinter sich, ohne dass ihnen&lt;br /&gt;
geholfen wurde. Dies belegt eindrücklich, dass das Medizinsystem&lt;br /&gt;
bislang - vor allem aufgrund der Nicht-Ausbildung der Mediziner in&lt;br /&gt;
Sachen Schmerzmedizin - keine angemessene Versorgung der Patienten&lt;br /&gt;
sicherstellen und beispielsweise die Chronifizierung von&lt;br /&gt;
Schmerzzuständen in nennenswertem Umfang verhindern kann.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmerzpatienten werden diskriminiert.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Niemand käme auf die Idee, die Behandlung eines Diabetikers bei&lt;br /&gt;
einem Diabetologen oder die Behandlung eines Herzkranken beim&lt;br /&gt;
Kardiologen auf zwei Jahre zu begrenzen. Wenn dies bei&lt;br /&gt;
Schmerzpatienten eingeführt werden soll, kann dieses nur als&lt;br /&gt;
Diskriminierung interpretiert werden&quot;, stellt Koch fest. Dass&lt;br /&gt;
Schmerztherapeuten verpflichtet werden, Patienten nach sechs Monaten&lt;br /&gt;
einem Psychiater vorzustellen, wenn sich keine Veränderung&lt;br /&gt;
abzeichnet, ist eine weitere Diskriminierung, rückt die Betroffenen&lt;br /&gt;
in die Ecke von Simulanten, schürt längst abgelegte Vorurteile und&lt;br /&gt;
missachtet damit sämtliche Erkenntnisse der Schmerzforschung.&lt;br /&gt;
Die Deutsche Schmerzliga fordert die politisch Verantwortlichen daher&lt;br /&gt;
dazu auf, sich ihrer Verantwortung zu stellen und ihren Ankündigungen&lt;br /&gt;
Taten folgen zu lassen. &quot;Wenn keine flächendeckende, bedarfsgerechte,&lt;br /&gt;
qualitätsgesicherte und wirtschaftliche Versorgung zur Verfügung&lt;br /&gt;
steht, kommen die Kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenkassen&lt;br /&gt;
ihrer Verpflichtung zur Sicherstellung der Versorgung nicht nach&quot;,&lt;br /&gt;
stellt Koch fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressekontakt:&lt;br /&gt;
Pressestelle Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V.&lt;br /&gt;
ProScience Communications GmbH · Dipl. Biol. Barbara Ritzert&lt;br /&gt;
Andechser Weg 17 ·  82343 Pöcking ·  Fon: 08157/9397-0 ·  &lt;br /&gt;
Fax: 08157/9397-97 ·  info@proscience-com.de	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.presseportal.de/story.htx?nr=649089&amp;firmaid=56965&quot;&gt;http://www.presseportal.de/story.htx?nr=649089&amp;firmaid=56965&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schmerz.twoday.net/topics/Versinkt+Deutschland+am+ersten+April+im+Schmerz&quot;&gt;Versinkt Deutschland am ersten April im Schmerz&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-17T21:27:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmerz.twoday.net/stories/490480/">
    <title>MSM eine Super-Substanz der Natur</title>
    <link>http://schmerz.twoday.net/stories/490480/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;MSM, eine Super-Substanz der Natur&lt;br /&gt;
von Frank Liebke&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MSM, eine Super-Substanz der Natur Amazon-Preis: EUR 7,90 Kostenlose Lieferung.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Broschiert - VAK Verlags GmbH&lt;br /&gt;
Erscheinungsdatum: November 2003&lt;br /&gt;
ISBN: 3932098781&lt;br /&gt;
Amazon.de-Verkaufsrang 6.877&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anzahl der Kundenbewertungen: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunden, die dieses Buch gekauft haben, haben auch diese Bücher gekauft:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grünes Licht für die Gesundheit von Frank Liebke    &lt;br /&gt;
* Immun mit kolloidalem Silber von Josef Pies    &lt;br /&gt;
* Die Arthrose-Kur von Jason Theodosakis, u. a.    &lt;br /&gt;
* Gesund länger leben durch OPC. Der natürliche Vitalstoff für das neue Jahrtausend von Anne Simons, Alexander Rucker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rezensionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
Chronische Schmerzen und Entzündungen gehören zu den weit verbreiteten Übeln der Menschheit. Zu ihnen gehören etwa Rheuma, Rücken- und Kopfschmerzen. Die klassische Medizin hat mit großem Eifer verschiedenste Medikamente zur Bekämpfung dieser Leiden entwickelt, leider mit einer Vielzahl von Nebenwirkungen. Jetzt gibt es eine natürliche Lösung: MSM hilft - nebenwirkungsfrei.&lt;br /&gt;
Die Super-Substanz MSM ist weit mehr als eine Abkürzung (und zwar für eine biologisch aktive, organische Verbindung aus geruchlosem Schwefelpulver). MSM gehört in den Bereich der Mineralstoffe und Vitamine und zeigt in der Heilbehandlung eindrucksvolle Ergebnisse. MSM kann eine Alternative bei der Behandlung von Schmerz, Entzündung und Allergie sein - warum? Bei welchen Erkrankungen empfiehlt der Autor (jahrelang erfahren als niedergelassener Arzt) besonders die Einnahme von MSM? Welche Dosierung sollte man wählen? Worauf muss man achten, wenn man es mit MSM probieren will?&lt;br /&gt;
Antworten auf diese Fragen und vieles mehr erhalten Sie in diesem Ratgeber.Dr. med. Frank Liebke ist seit 1991 niedergelassener Arzt in Halstenbek bei Hamburg und darüber hinaus aktiver Freizeitsportler. Er hat sich spezialisiert auf den Gebieten der chronischen Erkrankungen, der Präventiv- und Ernährungsmedizin, der Neural- und Psychotherapie sowie der Sportmedizin. Er wurde zudem in der Naturheilkunde und Psychotherapie ausgebildet, mit Schwerpunkt Chlorella, orthomolekulare Therapie und Neuralkinesiologie bei Dr. Klinghardt. Er schrieb bereits zwei Bücher und diverse Fachartikel und übt eine vielfältige Seminar- und Vortragstätigkeit im In- und Ausland aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorenportrait&lt;br /&gt;
Dr. med. Frank Liebke ist seit 1991 niedergelassener Arzt in Halstenbek bei Hamburg und darüber hinaus aktiver Freizeitsportler. Er hat sich spezialisiert auf den Gebieten der chronischen Erkrankungen, der Präventiv- und Ernährungsmedizin, der Neural- und Psychotherapie sowie der Sportmedizin. Er wurde zudem in der Naturheilkunde und Psychotherapie ausgebildet, mit Schwerpunkt Chlorella, orthomolekulare Therapie und Neuralkinesiologie bei Dr. Klinghardt. Er schrieb bereits zwei... Lesen Sie mehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
pixel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kundenrezensionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilen im Einklang mit der Natur ..., 21. November 2003	&lt;br /&gt;
Rezensentin/Rezensent: wellness-wolf (Mehr über mich) aus München (Bayern - Deutschland)&lt;br /&gt;
... und ohne Nebenwirkungen!&lt;br /&gt;
Wer unter Schmerzen leidet, bekommt von seinem Hausarzt leider oft Präparate verschrieben (und nimmt diese gedankenlos über Jahre hinweg zu sich), die eine Reihe von Nebenwirkungen haben bzw. haben können. Genau dort liegt die große Gefahr, die von vielen nicht erkannt oder sogar bewußt ignoriert wird.&lt;br /&gt;
Diese Nwebenwirkungen zeigen sich oft nicht sofort, sondern erst nach geraumer Zeit oder sind Auslöser für andere Krankheiten.&lt;br /&gt;
Das Buch zeigt auf, dass man mit Substanzen, wie dem organischen Schwefel, der sowieso im Körper und vielen Nahrungsmitteln vorkommt, Schmerzen an der Wurzel bekämpfen kann und nicht laufend dazu genötigt wird, lediglich an den Sympthomen herumzudoktorn, wie das mit den Medikamenten leider viel zu oft passiert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MSM Qualitätsbewusstsein, 4. November 2003	&lt;br /&gt;
Rezensentin/Rezensent: nutriviva (Mehr über mich) aus Leipzig&lt;br /&gt;
Dieses Buch zeigt, wie wir die Erkenntnisse, die wir schon aus der Kur oder aus Schwefelbädern kennen, auch IN unseren Körper bringen können. Das Buch zeigt die Entwicklungsgeschichte dieses uralten Stoffes auf und beleuchtet, wieso Schwefel &quot;Pech und Schwefel&quot; für unsere Gesundheit bedeutet. Viele kennen Schwefel sicherlich noch aus der Pupertät bei Akne, dieses Buch erweitert dieses Wissen auf Schmerztherapie, bis hin zur Bekämpfung von Allergien und Chronischen Schmerzen. Mir hat das Buch weiterhin gezeigt, wieso die Pharmaindustrie kein Interesse haben kann, MSM grossflächiger publik zu machen. Denn MSM ist &quot;leider&quot; bzw. zum Glück nicht patentierbar, wie dieses Buch zeigt. Worauf noch bei MSM präparaten zu achten ist, ist die Bioverfügbarkeit, die sollte 98% sein und ist durch intelligente Mischung mit Phytosubstanzen optimierbar. Das Buch preist MSM sicherlich als &quot;Wundermittel&quot; an, wovon man sich immer einen realistischen Teil wegdenken kann, aber wenn nur ein Teil dieses Buches stimmt, so kann man dem Inhalt schon recht geben. Schwefel weckt den &quot;positiven Teufel&quot; in Dir, es ist ein Katalysator für viele Vitalstoffe. Das Buch zeigt, dass man einfach nur Schwefel in elementarer Form mal beobachten sollte.... es regt an, sich wirklich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen und bringt darüberhinaus Schmerzlinderung bei Arthrose....einfach nett zu lesen... für alle die mehr wollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3932098781/&quot;&gt;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3932098781/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
qid=1106836423/ref=sr_8_xs_ap_i1_xgl/302-8078612-2844053&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Impressum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.-Phys. Helmut Gobsch&lt;br /&gt;
Max-Reger-Str. 15&lt;br /&gt;
D - 06110 Halle&lt;br /&gt;
Tel. &amp; Fax: 0345 - 80 40 559&lt;br /&gt;
freenet i phone: 0341 - 23 88 03 18&lt;br /&gt;
e-mail: helmut@gobsch.de&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://umweltundgesundheit.twoday.net&quot;&gt;http://umweltundgesundheit.twoday.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schmerz.twoday.net/topics/MSM+eine+Supersubstanz+der+Natur&quot;&gt;MSM eine Supersubstanz der Natur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-27T14:40:33Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://schmerz.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://schmerz.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
